Die Zertifizierungsstelle ist durch die DAkkS seit 1995 für Qualitätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO 9001, seit 2015 für Umweltmanagementsysteme nach DIN EN ISO 14001 und seit 2018 für Energiemanagementsysteme nach nach DIN EN ISO 50001 akkreditiert.
Die Mitarbeiter der Zertifizierungsstelle bearbeiten die Anträge selbstständig, sachkundig und finanziell unabhängig von Herstellern und Prüfstellen. Die Auditoren erfüllen die Anforderungen der DIN EN ISO 19011 und der DIN EN ISO/IEC 17021-1, verfügen über branchenspezifische Fachkenntnisse und über Berufserfahrung. Sie unterliegen der Pflicht der permanenten Schulung. Die Zertifizierungsstelle des EPH arbeitet neutral und vertraulich. Die Einhaltung der Vergabebestimmungen wird durch ein unabhängiges Lenkungsgremium überwacht.
Ein Qualitätsmanagementsystem, das effizient umgesetzt wird, hilft in erster Linie dem Unternehmen, die Qualität seiner Produkte und Dienstleistungen mit wirtschaftlichen Organisationsstrukturen, Verfahren, Methoden und Mitteln zu erzielen und somit seine Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.
Exzellentes Firmenimage, Erhöhung des Kundenvertrauens
Optimierung eigener Prozesse
Aufdeckung von Schwachstellen
Gewinnsteigerung
Vereinfachung der Formulierung von Erfolgsstrategien
Ein effizientes Umweltmanagementsystem dient der kontinuierlichen Verbesserung des Umweltschutzes, insbesondere der Vorbeugung gegen umweltrelevante Vorfälle, indem es Handlungsbedarf aufdeckt und Schwachstellen zu beseitigen hilft. Zudem fördert es das Image des Unternehmens gegenüber Kunden, Lieferanten, Behörden, Versicherungen und anderen.
Exzellentes Firmenimage, Erhöhung des Kundenvertrauens
Rechtssicherheit, Verringerung von Risiken
Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
Sensibilisierung der Mitarbeiter
Ersparnisse bei umweltrelevanten Materialströmen (Energie, Wasser, Abfall, Rohstoffe usw.)
Das Energiemanagementsystem ist die ausgezeichnete Grundlage für Unternehmen, um eine Verbesserung ihrer energiebezogenen Leistung zu erreichen. Die Norm beschreibt alle notwendigen Anforderungen an Unternehmen und Unternehmensverbünde, wie ein EnMS implementiert, aufrecht erhalten und stetig verbessert werden kann. Als Messwert der Effizienz bzw. der energiebezogenen Leistung werden spezifische Leistungskennzahlen, sogenannte EnPIs (Energie Performance Indicators), entwickelt, mit dem Ziel diese stetig zu verbessern.
Exzellentes Firmenimage
Möglichkeit einer Teilerstattung der Stromsteuer (Spitzenausgleich nach Energie- und Stromsteuergesetz, besondere Ausgleichsregelungen (besAR) nach § 63ff EEG)
Analyse sämtlicher Energieträger im Unternehmen (bspw. Elektrizität, Kraftstoffe wie Benzin, Diesel und Gas, Biomasse, etc.)
Analyse der Energieverbraucher und der energiebezogenen Leistung
Bewertung des Energieeinsatzes
Aufdecken und Optimieren von energetischen Schwachstellen
Kontinuierliche Verbesserung der energiebezogenen Leistung/ Energieeffizienz
Sensibilisierung der Mitarbeiter
Erhöhung der Wirtschaftlichkeit
Eine Kombination von mehreren Managementsystemen bietet sich an, da zahlreiche Einzelmaßnahmen Bestandteile aller drei Managementsysteme sind. Mit der Einführung der High Level Structure wurde die Integration zusätzlich vereinfacht, da viele Punkte der Managementsystemnormen deckungsgleich oder sehr ähnlich sind und der gleichen Gliederung folgen.